Magdalena Gosch

Magdalena Gosch
Magdalena Gosch

Lehrerin für Harfe

Magdalena Gosch wurde 1990 in Leipzig geboren, einer Stadt mit vielfältigen Musiktraditionen und wuchs in einem stark musisch geprägten Elternhaus auf. Schon seit ihrer Kindheit beschäftigte sie sich intensiv mit Musik und Tanz. Mit Eintritt ihrer Schulzeit nahm sie Klavierunterricht und tanzte in der Tanzabteilung der Musikschule. 2004 begann sie mit der Harfe und erhielt Unterricht bei Kerstin Georgi. Von 2009-2013 studierte Magdalena Gosch an der Hochschule für Musik Nürnberg Elementare Musikpädagogik bei Prof. V. Priesner, Prof. R. Kotzian und Instrumentalpädagogik Harfe bei Lilo Kraus. Seitdem studiert sie im künstlerischen Masterstudiengang Harfe bei Frau Prof. Maria Stange an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Sie unterrichtet an der Musikschule Nürnberg, der privaten Musikschule „Git.Art.M“ in Forchheim sowie privat in den Fächern Harfe und Elementares Musizieren mit Kindern. Sie ist Mitbegründerin des Landshuter Harfentreffens und Vorstandsmitglied im Verein „Harfenfreunde Landshut e. V.“. Im Mai 2015 wurde sie als Schatzmeisterin in den Vorstand des „VDH – Verband der Harfenisten in Deutschland e. V.“ gewählt. Neben ihrer Tätigkeit als Musikpädagogin tritt sie auch künstlerisch in Erscheinung, beispielsweise bei der musikalischen Umrahmung von Literaturlesungen, Kunstveranstaltungen und auf privaten Feierlichkeiten. In den Nürnberger Projekten „Wachsen mit Musik“ und “MUBIKIN“ ist sie mit dem Harfenduo „bella amica“ mit einem Konzertprogramm für Kinder beteiligt. In Kombination mit einem Perkussionisten treten sie auch als Trio „harfussion“ auf (Konzerte in Mülheim, Marburg, auf dem Bachfest Leipzig 2013, im Rahmen der Hochstädter Kirchenkonzerte 2014 und auf der Weihnachtsgala der Stadt Nürnberg 2014). Auch das Trio ist mittlerweile in den Projekten „Wachsen mit Musik“ und „MUBIKIN“ mit einem Konzept für ein Kinderkonzert beteiligt. Darüber hinaus spielt sie mit diversen regionalen Orchester, wie dem Collegium Noricum Nürnberg, dem Ansbacher Kammerorchester, der Jungen Philharmonie Erlangen und Staatsphilhamonie Nürnberg.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden: